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Der Börsenbrief

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EUR/JPY Analyse: Nchste Hrde gemeistert

Das Whrungspaar Euro (EUR) zum japanischen Yen (JPY) war die letzten zwlf Monate ber damit beschftigt im Bereich zwischen 114,38 und 115,86 JPY ein...

Veröffentlicht am: 07.08.2020 11:42:39

Gold Analyse: Metall ber 2.000 USD

Nachdem der Goldpreis im Bereich von 1.445 US-Dollar im zweiten Quartal 2019 einen tragfhigen Boden gefunden hatte, griffen Bullen wieder durch und...

Veröffentlicht am: 07.08.2020 11:01:58

Dow Jones Index Analyse: Und schon gehts wieder weiter

Der wichtigste Aktienindex der USA Dow Jones Industrial Average hatte in den letzten beiden Monate in einem symmetrischen Keil seinen vorherigen An...

Veröffentlicht am: 07.08.2020 10:59:59

Zucker Future Analyse: Pullback gestartet?!

Die letzten beiden Monate ber hat sich der Markt in puncto Zucker in einer Seitwrtsphase ausgetobt, diese allerdings endlich zur Oberseite verlasse...

Veröffentlicht am: 07.08.2020 07:21:30

Vonovia Analyse: Dynamischer Ausbruch nach Zahlenvorlage

Der Immobilienkonzern Vonovia hat heute Zahlen vorgelegt und Anleger mit seiner Quartalsbilanz geradezu entzckt, diese nahmen das positive Ergebnis...

Veröffentlicht am: 05.08.2020 09:44:45

Boeing Analyse: Diese Untersttzung muss jetzt halten!

Der US-Flugzeugbauer Boeing steckt tief in der Krise, unter den Sorgenkindern der zhlt zum einen der Verkaufsstopp der Unglcksmaschine 787 MAX sowi...

Veröffentlicht am: 04.08.2020 13:36:28
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Liebe Trader,

Die anschlieende Rallye aus den letzten Monaten seit Mai dieses Jahres hat nun zu einer mustergltigen Aktivierung dieser Formation gefhrt und das Paar in einem ersten Schritt an ein Zwischenhoch von 124,4240 JPY aufwrts gefhrt. Nach einem temporren Pullback konnte Ende letzter Woche das Vorgngerhoch nachhaltig berwunden und ein Folgekaufsignal ausgelst werden. Damit rcken wieder frische Verlaufshochs in den Fokus der Marktteilnehmer und sind im Bereich der Sommerhochs aus dem Jahr 2019 anzutreffen.

Long-Chance:

Gegenber zahlreichen Whrungen hat der Euro in den letzten Monaten deutlich aufgewertet, viele Aufwrtstrendverlufe auf sind weiterhin intakt, wie bei dem vorliegenden Paar EUR/JPY. Das ermglicht Investoren nach dem Ausbruch ber die Vorgngerhochs aus Juni nun ein frisches Long-Investment auf einen steigenden Euro mit Zielen bei 127,4950 JPY aufzubauen und hiervon berdurchschnittlich zu profitieren. Krzere Pullbacks sollten stets einkalkuliert werden, eine erste Untersttzung findet das Paar bei 124,4240 JPY vor. Ein Kursrutsch unter die Marke von 122,8670 JPY sollte jedoch tunlichst vermieden werden, in diesem Fall wrde nmlich der gesamte Boden seit Anfang 2019 in Gefahr geraten. Zeitgleich knnte Korrekturpotenzial in den Bereich von 120,60 JPY entstehen.

Widerstnde: 124,9321 / 125,5810 / 125,8340 / 126,6300 / 127,4950 / 128,1960 JPY

Untersttzungen: 124,0410 / 123,4720 / 122,8670 / 122,5410 / 120,7289 / 119,3050 JPY

Wochenchart:

07082020eurjpywo

EUR/JPY; Wchentlich, rtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Whrungspaares zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 124,9250 JPY; Handelsplatz:Spot-Market; 12:30 Uhr

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in der Sparte 2020 nun ein Umsatzplus von 6 bis 7 Prozent, nachdem bisher eine Spanne von 5 bis 7 Prozent erwartet worden war, wie das Unternehmen am Donnerstag in Dsseldorf bei der Vorlage ausfhrlicher Zahlen fr das zweite Quartal mitteilte. Fr die operative Marge strebt Rheinmetall jetzt einen Wert von rund 10 Prozent an und damit das obere Ende der zuvor in Aussicht gestellten Spanne von 9 bis 10 Prozent.

Fr die durch die Corona-Krise arg gebeutelte Automotive-Sparte sei eine verlssliche Prognose wegen der anhaltenden Unsicherheiten dagegen weiter nicht mglich, hie es. Allerdings peilt Rheinmetall fr die Sparte ein operatives Jahresergebnis zwischen minus 30 Millionen Euro und dem Erreichen der Gewinnschwelle an, sofern ein weiterer Lockdown ausbleibt.

Am Kapitalmarkt sorgten die Nachrichten fr ein leichtes Kursplus von zuletzt knapp 0,8 Prozent bei der Aktie. Im laufenden Jahr haben die Papiere allerdings im Zuge der Corona-Krise rund ein Fnftel an Wert und damit deutlich mehr als der Gesamtmarkt eingebt.

Ein Hndler verwies darauf, dass die aktualisierte Rheinmetall-Jahresprognose weiter nicht besonders ambitioniert aussehe. Aus Sicht der Experten vom Bankhaus Lampe ist der Ausblick sogar etwas enttuschend ausgefallen. Whrend sie sich fr die nur leicht optimistischere Prognose des Managements fr die Rstungssparte mehr erhofft htten, lgen die Aussichten fr die Automotive-Sparte aber im Rahmen ihrer Erwartungen.

Im zweiten Quartal bekam Rheinmetall die Folgen der Pandemie wie erwartet auch beim Konzernergebnis deutlich zu spren. Unter dem Strich stand ein auf die Aktionre entfallender Verlust von 248 Millionen Euro, nach einem Gewinn von 73 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Rheinmetall hatte bereits Ende Juli von einem coronabedingten Einbruch, hohen Wertminderungen und einem operativen Quartalsverlust in der Automotive-Sparte berichtet, whrend die Rstungssparte deutlich zulegen konnte.

Der Konzernumsatz sank im zweiten Quartal um rund 16 Prozent auf 1,24 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis brach sogar um rund zwei Drittel auf 36 Millionen Euro ein. Die vorlufigen Zahlen besttigten die Dsseldorfer nun. Sie verwiesen darauf, dass die Autozulieferer-Sparte \"erheblich\" vom krisenbedingten Produktionsrckgang betroffen gewesen sei. Abschreibungen in Hhe von 300 Millionen Euro wegen der geringeren Wachstumserwartungen in der Autoindustrie belasteten stark.

Das Militrgeschft brummt dagegen weiter, konnte die rcklufige Entwicklung in der Autozulieferer-Sparte aber nur teilweise auffangen. Rheinmetall litt unter massiven Produktionsrckgngen und der allgemeinen Marktschwche. Im Rstungsgeschft schnitt der Konzern abermals gut ab, neben Umsatz und operativem Ergebnis stieg auch der Auftragseingang trotz Corona klar an. Sowohl Waffensysteme und Munition als auch logistische und taktische Fahrzeuge waren stark gefragt.

Rheinmetall-Chef Armin Papperger bezeichnete die Rstungssparte als \"Stabilittsanker in der Krise\". Mit einem strikten Kostenmanagement sei es in der Autozulieferung gelungen, die krisenbedingten Auswirkungen \"deutlich einzugrenzen\", befand er. Ungeachtet dessen bleibe die Situation in dieser Sparte weiter sehr schwierig. Rheinmetall werde in den kommenden Monaten aber alles daran setzen, sich beim operativen Jahresergebnis dem Erreichen der Gewinnschwelle so weit wie mglich zu nhern. In den Folgejahren soll sich das Geschft dann wieder positiv entwickeln, verdeutlichte der Manager.

Rheinmetall prft derzeit wegen der auch perspektivisch schwierigen Lage in der Autoindustrie strategische Optionen fr seine Autozulieferer-Sparte, machte dazu ansonsten aber keine weiteren Angaben. Im laufenden dritten Quartal werden in diesem Zusammenhang Rckstellungen fr die Restrukturierung in Hhe von 40 Millionen Euro erwartet, die von 2020 bis 2022 zahlungswirksam werden. Rheinmetall fertigt in der Autozulieferung unter anderem Kolben, Pumpen und Ventile, aber auch Teile fr Kltemittelkreislauf- und Abgassysteme.

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BERLIN - Wer derzeit in Deutschland sein neu gekauftes Auto auch fahren will, braucht Geduld. Bis ein Neuwagen etwa in Berlin zugelassen wird, dauere es \"mindestens sechs Wochen\", teilte der Hauptgeschftsfhrer des Zentralverbands des Deutschen KfZ-Gewerbes (ZDK), Axel Koblitz, mit. Viele Zulassungsstellen arbeiteten immer noch im Krisenmodus und kmen nicht voran.

\"Besonders prekr sind die Verhltnisse beispielsweise in Frankfurt, Kln und Berlin\", teilte Koblitz weiter mit. \"Kein Hndler kann einem Kunden erklren, warum dieser so lange warten muss.\" Roman Still, Chef der grten herstellerunabhngigen deutschen Autohandelsgruppe AVAG aus Augsburg mit mehr als 100 Standorten in der Bundesrepublik, betonte: \"Das ist geschftsverhindernd.\"

Aus Sicht des Verbands muss sich das schnell ndern, um die Nachfrage nach Neuwagen weiter anzukurbeln. Die hat sich im Juli erstmals in der Krise wieder etwas erholt. 314 938 Autos wurden hierzulande im Juli zugelassen, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Mittwoch mitteilte. Das waren zwar 5,4 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Doch der Rckgang bei den Neuzulassungen hat sich damit deutlich verlangsamt. \"Dies ist der bislang geringste Rckgang im laufenden Jahr\", teilte der Verband der Automobilindustrie (VDA) mit.

Noch im Juni waren die Zahlen um rund ein Drittel im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen. Im gesamten ersten Halbjahr ging die Zahl der Neuzulassungen hierzulande laut VDA um rund 35 Prozent auf 1,21 Millionen Einheiten zurck, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum.

Doch von Entwarnung will die Branche nichts wissen. Trotz der leichten Erholung steht der Markt dem VDA zufolge weiter \"unter enormem Druck\". Auch der etwas bessere Juli konnte nicht verhindern, dass in den ersten sieben Monaten dieses Jahres der Absatz um 30 Prozent unter dem Vorjahresniveau lag. 1,5 Millionen Fahrzeuge wurden demnach von Januar bis Juli hierzulande zugelassen. Fr das Gesamtjahr geht der VDA weiter von insgesamt 2,8 Millionen Fahrzeugen aus und damit von einem Rckgang von rund 23 Prozent in Deutschland.

Hinzu kommt das weiterhin schwach laufende Auslandsgeschft. 242 800 Neuwagen wurden laut VDA an Kunden in aller Welt ausgeliefert. Das waren in etwa so viele wie im Juni, aber rund 15 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Der Branchenexperte Ferdinand Dudenhffer rechnet aufgrund der coronabedingten Krise in der deutschen Autoindustrie mit dem Abbau von 100 000 Arbeitspltzen. Die Nachfrage in Europa und Amerika breche dieses Jahr massiv ein, die Produktion in Europa drfte um ein Viertel auf 12 Millionen Autos fallen. Damit gebe es berkapazitten fr 7 Millionen Autos, schrieb Dudenhffer in einer am Mittwoch verffentlichten Studie.

Die Bundesregierung versucht, der Nachfrage im Inland mit einem umfassenden Konjunkturpaket wieder auf die Sprnge zu helfen. Hhere Kaufprmien fr Elektroautos und eine geringere Mehrwertsteuer sollen die Anschaffung eines Neuwagens fr Verbraucher attraktiver machen und der Branche aus ihrer Absatzkrise helfen. Die Manahmen sind im Juli in Kraft getreten und drften zur Entlastung beigetragen haben.

Ohnehin ist der Fahrzeugmarkt nicht gleichermaen stark von der Krise gezeichnet. Zwar ist die Nachfrage nach Verbrennermotoren krftig eingebrochen. Doch Elektroautos waren im bisherigen Gesamtjahr weiterhin uerst beliebt. Allein im Juli wurden 16 798 Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb neu zugelassen. Das waren 181 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

\"Hierzu trgt auch mageblich die Innovationsprmie der Bundesregierung bei, die die preisliche Wettbewerbsfhigkeit der E-Fahrzeuge gesteigert hat und zustzlich die Akzeptanz der E-Mobilitt erhht\", teilte Automobil-Experte Stefan Bratzel mit, Professor fr Automobilwirtschaft an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach.

Der Anteil von E-Fahrzeugen an smtlichen Zulassungen im Juli bleibt mit rund 5 Prozent allerdings weiterhin gering. Und auch den als Spritschleudern verschrienen SUV konnte die Krise bislang wenig anhaben. Um 3,2 Prozent stieg die Zahl ihrer Neuzulassungen im vergangenen Monat.

Der Zulassungsstau sorgt aber weiter fr rger beim Autohandel - und nicht nur wegen ungeduldiger Kunden. Weil viele Hersteller die Boni, die sie ihren Hndlern gewhren, von der Zufriedenheit der Kunden abhngig machen, kann deren rger das Autohaus direkt Geld kosten, wie ZDK-Vize Thomas Peckruhn sagte. Zudem geht die langsame Abarbeitung den Autohusern an die Liquiditt. Der Hndler muss das Auto in der Regel bezahlen, wenn er es vom Hersteller bekommt, das Geld des Kunden bekommt er aber erst, wenn es ausgeliefert wird. \"Fr manche Autohndler kann das kritisch werden\", sagte Peckruhn.

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Liebe Trader,

Der Anstieg ber das einstige Widerstandsniveau von 12,26 US-Cent hat bis zum gestrigen Handelstag auf einen Wert von 12,96 US-Cent aufwrts gefhrt. Das bergeordnete Ziel am 38,2 % Fibonacci-Retracement wurde aber noch nicht endgltig erreicht, offenbar stellt sich nun ein zwischengeschalteter Pullback ein, der durchaus sogar fr den etwas spten Trader sein knnte.

Long-Chance:

Insgesamt sind gewhnliche Rcksetzer innerhalb von Pullbacks nichts Ungewhnliches, aus dem Stand heraus knnte sich in den nchsten Tagen ein Rcklauf auf das Ausbruchsniveau von 12,26 US-Cent einstellen. Von da an wird aus technischer Sicht jedoch eine weitere Aufwrtsbewegung an das bergeordnete Ziel am 38,2 % Fibonacci-Retracement sowie dem Bereich zwischen 13,08/13,16 US-Cent favorisiert. Wer noch nicht lang positioniert ist, kann sich um 12,26 US-Cent nach einer Einstiegsmglichkeit umsehen. Bestehende Positionen knnen einfach weiterlaufen gelassen werden. Brische Zge wrde der Zucker Future hingegen bei einem Rckfall unter 12,00 US-Cent annehmen. In diesem Szenario wren weitere Abschlge auf 11,55 US-Cent und an die Julitiefstnde mglich. Noch aber halten Bullen alle Zgel fest in ihren Hnden.

Widerstnde: 12,96 / 13,08 / 13,16 / 13,59 / 13,82 / 14,03 US-Cent

Untersttzungen: 12,69 / 12,50 / 12,26 / 12,11 / 11,91 / 11,51 US-Cent

Tageschart:

07082020zuckerwo

Zucker Future; Tglich, rtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Futures zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 12,94 US-Cent; Handelsplatz:MarketsX; Uhrzeit: 08:15 Uhr

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Liebe Trader,

Damit knnte auch die vorausgegangene zweimonatige Konsolidierungsphase innerhalb eines steigenden Trendkanals beendet werden und auf mittelfristiger Sicht weitere Zugewinne in der Aktie ermglichen. Dabei scheint sich die Corona-Pandemie so gut wie gar nicht auf dieses Unternehmen auszuwirken, wie die soliden Quartalszahlen beweisen. Jetzt muss nur noch ein nachhaltiger Wochenschlusskurs oberhalb der letzten Hchststnde gelingen.

Long-Chance:

Die Auflsung der vorausgegangenen Konsolidierung bestehend seit Juni dieses Jahres mit einem Kurssprung ber 58,00 Euro sollte noch mindestens per Wochenschlusskurs besttigt werden. In diesem Fall liee sich dann auf mittelfristiger Basis weiteres Aufwrtspotenzial an 60,00 und bergeordnet 62,98 Euro ableiten und ber entsprechende Long-Instrumente nachhandeln. Sollte die Aktie von Vonovia allerdings unter 56,00 Euro abfallen, kme ein Test der Februarhochs um 54,50 Euro sowie den EMA 50 ins Spiel. Grerer Verkaufssignale treten bei einem Kursschluss unterhalb von 53,75 Euro auf und drften das Papier in den Bereich von 50,00 Euro wieder abwrts drcken.

Widerstnde: 58,00 / 58,95 / 59,45 / 60,00 / 60,57 / 61,22 Euro

Untersttzungen: 57,36 / 56,30 / 55,98 / 54,85 / 53,73 / 53,12 Euro

Tageschart:

05082020vonoviatag

Vonovia SE; Tglich, rtliche Zeit (GMT+1); Kurs der Aktie zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 57,93 Euro; Handelsplatz:Xetra; 10:30 Uhr

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Liebe Trader,

Von seinen Hchststnden Anfang 2019 bei 445,18 US-Dollar ist das Wertpapier schon wieder merklich zurckgekommen und markierte zum Hhepunkt der Corona-Krise einen Wert von gerade einmal 88,80 US-Dollar. Seitdem aber prsentiert sich die Aktie in einer Erholungsbewegung, diese reichte bislang knapp an 240,00 US-Dollar heran. Die letzten Wochen allerdings waren wieder von merklichen Abgaben geprgt, aktuell notiert die Aktie um 155,50 US-Dollar und somit einer wichtigen Horizontaluntersttzung aus den Jahren 2015-2017 sowie einem kurzfristigen Aufwrtstrend. Sollte dieser Bereich nicht fr eine nachhaltige Wende sorgen knnen, drfte Boeing aller Wahrscheinlichkeit nach wieder in ein Verkaufssignal schlittern.

Long-Chance:

Wenn es Investoren im Bereich von 155,50 US-Dollar gelingt fr eine nachhaltige Stabilisierung zu sorgen und das Papier im weiteren Verlauf ber 180,00 US-Dollar anzuschieben, knnte der Bereich um 200,00 US-Dollar die nchste Zielmarke bilden. Darber bestnde weiteres Aufwrtspotenzial an 240,00 US-Dollar. Wenn aber der zweifache Support aufgegeben wird, drfte dies zu einem neuerlichen Verkaufssignal zunchst in Richtung 113,69 US-Dollar fhren, darunter drfte ein Test der runden Kursmarke von 100,00 US-Dollar anstehen. Dieses Szenario wrde sich entsprechend fr einen Short-Ansatz eignen.

Eckpunkte:LONG

Einstieg per Stop-Buy-Order : 180,00 US-Dollar

Kursziel : 200,00 / 233,82 / 240,00 US-Dollar

Stop : < 154,00 US-Dollar

Risikogre pro CFD : 26 US-Dollar

Zeithorizont : 2 - 6 Wochen

Wochenchart:

04082020boeingwo

Boeing Co.; Wchentlich, rtliche Zeit (GMT+1); Kurs der Aktie zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 162,06 US-Dollar; Handelsplatz:NYSE; 14:30 Uhr

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