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Börsenlexikon

Auftragsfluss (order flow)

Wenn nicht anders definiert versteht man darunter den Übertrag aus Käufen und Verkäufen in einer Fremdwährung, die von den Kunden (hauptsächlich Industrieunternehmen, Versicherungen und Fonds) bei Devisenhändlern (Brokern, Banken) getätigt werden

Wenn nicht anders definiert versteht man darunter den Übertrag aus Käufen und Verkäufen in einer Fremdwährung, die von den Kunden (hauptsächlich Industrieunternehmen, Versicherungen und Fonds) bei Devisenhändlern (Brokern, Banken) getätigt werden. Dieser Saldo kann als Mass für den Kaufdruck für eine bestimmte Währung herangezogen werden. -In den Kauf-und Verkaufsaufträgen spiegeln sich aber auch die Erwartungen in der Regel gut informierter Auftraggeber hinsichtlich der jeweiligen Volkswirtschaft bzw. Währungsraums wider. Deshalb kann der Auftragsfluss (neben anderem) auch ein wichtiges Merkmal in Zusammenhang der Konjunkturdiagnose sein. Siehe Devisenhandel, Devisenmarkt, Marktmacher, Wechselkurs Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Januar 2008, S. 18 f. (Erwartungsbedingtheit des Austragsflusses).© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.