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Börsenlexikon

Devisentermingeschäft (forward transaction in foreign exchanges)

Abschluss und Ausführung eines Tauschgeschäfts auf dem Devisenmarkt liegen zeitlich auseinander. -Die Partner einigen sich, zu dem heute festliegenden (in der Regel dreimonatigen) Terminpreis (forward rate) einen bestimmten Devisenbetrag zu kaufen (verkaufen). Der Terminpreis kann vom Tageskurs nach oben oder unten abweichen. Liegt der Terminpreis über dem Tageskurs auch Kassakurs genannt), so spricht man von einem Report (Aufschlag; premium). Liegt der Terminpreis unter dem Tageskurs, so nennt man den Unterschied Deport (Abschlag; discount). Die Differenz zwischen Terminpreis und Tageskurs für Devisen, in Jahresprozenten berechnet, ist der Swapsatz. Siehe Currency Futures, Lagging, Success Rates, Swapgeschäft, Zinsdifferenz. Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Juli 2005, S. 29 ff. (grundsätzliche, lehrbuchmässige Darstellung mit Formeln und Übersichten).© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

Buchstabe D


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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.