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Börsenlexikon

Disagio (disagio, discount)

Allgemein ein Marktwert unter dem Nennwert, in der Regel in Prozent ausgedrückt. Der Unterschied zwischen dem Emissionskurs und dem höheren Nennwert bzw. Rückzahlungskurs einer Anleihe (Emissions-Disagio); statt Disagio findet man manchmal auch die Bezeichnung Abgeld. Eine Emission von Aktien mit Disagio ist in Deutschland nicht zulässig, bei festverzinslichen Wertpapieren dagegen üblich, vor allem auch im Islamic Banking. Die umsatzabhängige Provision (commission rate), die eine Akzeptanzstelle (Handelsunternehmen, Tankstelle, Fluggesellschaft usw.) im Geschäft mit Karten an den Acquirer für die Kreditkarten-Umsätze abführt. Der Unterschied zwischen dem Nominalbetrag (Rückzahlungsbetrag) und dem Auszahlungsbetrag eines Darlehns, im besonderen eines Hypothekendarlehns; im letzteren Fall oft auch Damnum (loss) genannt. Siehe Aufgeld, Barzahlungsklausel, Geldkarte, Interchange Fee.© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

Buchstabe D


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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 67% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.