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Börsenlexikon

Eigenkapital-Zwischenfinanzierung (equity bridge loan)

Darlehn einer Bank an einen Investor (hauptsächlich an eine Kapitalanlagegesellschaft), das zur Überbrückung der Zeitspanne zwischen dem Erwerb eines Anlagegegenstandes (etwa: Kauf einer Immobilie) und der vollständigen Einbringung des Eigenkapitals durch alle Investoren (hier: Verkauf von Fondsanteilen) dient; an ein Unternehmen, das eine Begebung von Aktien anstrebt; dadurch wird die Eigenkapitalausstattung verbessert und die Aktie am Markt CETERIS PARIBUS höher bewertet; mit dem durch die Begebung einkommenden Kapital wird der Kredit zurückbezahlt. In manchen Fällen soll das Darlehn auch zur Deckung der (nicht geringen!) Kosten für den Börsengang (Going Public) beitragen. Siehe Brückenfinanzierung.© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

Buchstabe E


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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.