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Börsenlexikon

Eigenkapitalkosten (cost of capital, capital resources costs)

Opportunitätskosten, die für die Verzinsung des Eigenkapitals in einem Unternehmen berechnet werden. -Oft geschieht die Berechnung nach der Formel Eigenkapitalosten = risikofreier Zinssatz plus Risikoprämie des Eigenkapitals, wobei der risikofreie Zinssatz als realer Zinssatz plus erwartete Inflationsrate angesetzt wird, und die Risikoprämie häufig nach der Gleichung: Beta mal (erwartete Marktrendite minus risikofreier Zinssatz) in die Berechnung eingeht. In der Definition der EZB die Rendite, welche Anleger für das Halten von Aktien fordern. In den entsprechenden Berechnungen gleicht diese Rendite dem Diskontierungssatz, der zur Berechnung des Gegenwartswertes erwarteter künftiger Dividenden-Ausschüttungen (Equity Premium) zugrunde gelegt wird. Siehe Eigenkapitalrendite, Realzinssatz, Zinsänderungsrisiko. Vgl. Monatsbericht der EZB vom September 2005, S. 43 f. (Definitionen, Zeitreihen; Vergleiche Eurogebiet zu USA).© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.