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Börsenlexikon

Feinsteuerungs-Operationen, geldpolitische (monetary fine-tuning operations)

Unregelmässige, von der EZB Zentralbank durchgeführte Offenmarktgeschäfte, die hauptsächlich darauf abzielen, unerwartete Liquiditätsschwankungen am Markt auszugleichen. Entsprechend werden im Zuge dessen liquiditätsbereitstellende (befristete Transaktionen, Devisen-Swaps, endgültige Käufe) als auch liquiditätsabschöpfende Instrumente (befristete Transaktionen, Devisen-Swaps, Hereinnahme von Termineinlagen der Banken) eingesetzt. Vgl. Monatsbericht der EZB vom November 2006, S. 91 ff. (ausführliche Darstellung mit Übersichten), Geschäftsbericht 2006 der Deutschen Bundesbank, S. 34 (Darlegung einzelner Schritte im Jahr 2006).© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.