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Börsenlexikon

Geld, billiges (easy money)

Den Banken zu einem niedrigen Zinssatz von der Zentralbank im Zuge deren Geldpolitik zur Verfügung gestelltes Zentralbankgeld. In der Regel wird daran die Erwartung geknüpft, dass die Banken ihrerseits bereitwilliger in der Kreditgewährung an ihre Kundschaft werden. Ist jedoch die Investitionsneigung bei den Unternehmen und die Konsumneigung bei den Privathaushalten minim, so wird das billige Geld in höher verzinsliche Anlagen im Ausland angelegt. Andererseits werden florierende Unternehmen (teure) Arbeit durch (billiges) Kapital ersetzen, was insonders im Niedriglohnsektor zur Arbeitslosigkeit führt. Siehe Carry Traders, Geldmarkt-Operationen, Geldüberversorgung, Niedrigzinspolitik, Nullzinsen, Zinsallokations-Funktion.© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

Buchstabe G


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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.