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Börsenlexikon

Geldabschaffung (money abolition)

Bis heute (vor allem in Foren im Internet) vorgetragene Forderung, das Geld vollständig abzuschaffen. Produzenten liefern ihre Erzeugnisse in eine Tauschbank ab. Dort erhalten sie einen Tausch-Gutschein, berechnet nach dem Einsatzmittel-Aufwand. Dieser gibt nach DIN 69902 -bezogen auf eine Einsatzmittelart (Arbeit, Material usw.) -den jeweiligen Aufwand ihrer Nutzung oder ihres Verbrauchs an. Das alles wird in Arbeitsstunden berechnet. Mit dem Tausch-Gutschein kann der Produzent dann die zur Herstellung notwendigen Faktorleistungen erwerben. -In diesem als "gerecht" in hohem Grade gerühmten System ist der Produzent jedoch in überhaupt keiner Weise gezwungen, auch das herzustellen und zum Tausch anzubieten, was den Wünschen der Verbraucher entspricht. Ohne Produktionsbefehle kann es daher nicht gelingen, die Versorgung mit Gütern sicherzustellen. Manche Geldabschaffer sehen dies auch ein und nehmen eine zentralgeleitete Verwaltungswirtschaft daher in Kauf. Siehe Actuspurus- Grundsatz, Geld, sittliches, Geldstolz, Marktmechanismus, Monetisierung, Schwundgeld, Tausch-Gutschein, Zinsallokations-Funktion, Zinsverbot.© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

Buchstabe G


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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.