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Börsenlexikon

Geldbasis (monetary base, high powered money)

Allgemein die Summe aus Bargeldumlauf plus Sichteinlagen bei der Zentralbank; also Geld, das von der Zentralbank geschaffen wird. Von den Zentralbanken wird dieser statistischen Grösse zurecht sehr grosse Bedeutung zugemessen, und sie spielt daher auch bei ihrer Geldmengensteuerung die erste Rolle. Bei der EZB im einzelnen nach liquiditätszuführenden und liquiditätsabschöpfenden Faktoren (sowie in Bezug auf die Nettoaktiva des Eurosystems gesamthaft auch unter Einrechnung der Bestände in Gold plus Devisen) erfasst und monatlich veröffentlicht. Basisgeld ist in dieser Berechnung die Summe aus Einlage-Fazilität, Banknotenumlauf und der Guthaben der Banken auf Girokonten. Siehe Basisgeld, Endogenitäts- Prinzip, Geldschöpfung, Geldmenge, Liquidität, M1, Zentralbankgeld. Vgl. zu den einzelnen Komponenten der von der EZB errechneten Geldbasis den Anhang "Statistik des Euro-Währungsgebiets", Rubrik "Monetäre Statistik", Unterrubrik "Liquidität", Spalte "Basisgeld" im jeweiligen Monatsbericht der EZB.© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

Buchstabe G


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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.