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Börsenlexikon

Geldbeutel (money-bag, porte-monnaie)

Im Altertum trug man Geldstücke (Papiergeld gab es damals noch nicht) meistens an einem am Gürtel angebrachten Beutel (Säckchen aus Leder oder Stoff). Auch die Gewichtsstücke (Steine) zum Wiegen des Metalls (Gold, Silber) führte man in der Gürteltasche bei sich. Nichtrunde Geldstücke, wie die spiessförmig kleinen Silberstangen (Obolos = Spiess), band man mittig zusammen. Auch um den Hals getragene Beutel für das Geld sind in alten Dokumenten bezeugt, wiewohl wegen der damit verbundenen Gefahren (Beutelschneider; cut-purse) offenbar nur in rechtsgeschützter Umgebung getragen.© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

Buchstabe G


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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.