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Börsenlexikon

Geldmarkt-Segmente (money market segments)

Die EZB teilt den Geldmarkt ein in Angebot und Nachfrage nach unbesicherten Einlagen (unsecured deposits) besicherten Repo-Geschäften (secured repo transactions) und Derivaten, diese unterteilt in börsengehandelte Kontrakte (exchange-traded instruments, wie etwa ein Kuponswap oder Reversal) und ausserbörslich vereinbarte Verträge (instruments that are typically traded over the counter, wie etwa ein Zinsswap oder ein Währungs-Swap). -Jedes Segment weist ein eigenes Risikoprofil auf; und die Risikoeinschätzung kann sich in den Segmenten unter Umständen rasch ändern, wie sich angesichts der Subprime-Krise zeigte. Siehe Geldmarkt, Short-Term European Papers. Vgl. Monatsbericht der EZB vom Februar 2008, S. 72 ff. (Einteilung; Erläuterungen zum Risikogehalt; Übersicht der Umsätze in den einzelnen Segmenten seit 2000).© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.