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Börsenlexikon

Geldmarkt-Volatilität (volatility in the money market)

Das Ausmass und die Häufigkeit von Preisschwankungen auf dem Geldmarkt gesamtfhaft bzw. in den einzelnen Geldmarkt- Segmenten. Für die Zentralbank ist es wichtig, Unsicherheiten durch ihre Geldpolitik weder zu erzeugen noch zu verstärken. Die Geldpolitik will und soll Signale setzen, aber kein volatilitätserzeugendes Rauschen (noise) erzeugen. Siehe Aktienmarkt-Volatilität, Bollinger Bänder, Dominostein-Effekt, Finanzmarkt-Stress, Fundamentalanalyse, Geldmarkt- Segmente, Politik des offenen Mundes, Sharpe-Relation, Tracking Error, Varianz, Volatilitätsrisiko, Vorschatten-Effekte. Vgl. Monatsbericht der EZB vom Februar 2008, S. 79 ff. (Grundsätzliches; Messung der Volatilität am Geldmarkt).© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

Buchstabe G


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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.