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Börsenlexikon

Interchange Fee (so auch im Deutschen gesagt)

Verrechnungszahlungen zwischen Dienstleistern auf dem Markt für Kreditkarten. Die Gebühr wird an Kreditkartenunternehmen, die Händler für die Akzeptanz von Kreditkarten anwerben (Acquirer), von den Herausgebern von Kreditkarten (Issuer) bezahlt. Die Gutschrift der Interchange Fee errechnet sich dann in der Regel als prozentualer Anteil der bei den Händlern mit den Karten getätigten Umsätze. -Ende 2007 schritt die Europäische Kommission gegen einige Praktiken bei der Festsetzung dieser Gebühren ein. Siehe Chipkarte, Community Card, Geld, elektronisches, Geldkarte, Karten-Allianz, Kreditkarte, Kundenkarte, Netzgeldgeschäft, Plastikgeld.© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

Buchstabe I


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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.