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Börsenlexikon

Leveraged Buy-out-Risiken (leveraged buy-out risks)

In Zusammenhang mit Leveraged Buy-outs werden drei Arten von Risiken gesehen, die eine Bank zu tragen hat. Das Kreditrisiko aufgrund der Finanzierung bzw. des Engagements als Underwriter; das Ausbleiben von Honoraren und damit eines Verlustes für die (sehr kostenintensive und Fachleute verschiedener Qualifikation erfordernde) Planung und Vorbereitung eines Leveraged Buy-outs und die Beteiligungsrisiken aus der auf eigene Rechnung erfolgenden Kapitalbeteiligung. Diese Risikolage veranlasst Banken, von vornherein Covenants verschiedener Art einzubauen und alle Möglichkeiten eines Risiko-Transfers zu nutzen. Vgl. Monatsbericht der EZB vom August 2007, S. 102 (Aufzählung der Risiken; einzelne Covenants in den Fussnoten), Monatsbericht der EZB vom November 2007, S. 26 ff (Rückgang der LBO-Aktivitäten und ihre Gründe; Übersichten).© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.