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Börsenlexikon

Marktmissbrauchs-Richtlinie (EU market abuse directive)

Im April 2003 veröffentlichte Richtlinie bezüglich Insider-Transaktionen, Ad-hoc-Mitteilungen und zu Verhaltenspflichten bei Wertpapieranalysen mit dem Ziel, europaweit einheitliche Standards zum Anlegerschutz zu gewährleisten. Siehe Anlage-Empfehlung, Compliance, Kundenberatung, Nominee. Vgl. Jahresbericht 2003 der BaFin, S. 46, S. 124 f., Jahresbericht 2004 der BaFin, S. 174 (Neufassung des Begriffs "Marktmanipulation" durch die Marktmanipulations- Konkretisierungsverordnung [MaKonV] aus dem Jahr 2004), Jahresbericht 2005 der BaFin, S. 133 (Anzeigepflicht; Überwachung auch von Journalisten), Jahresbericht 2006 der BaFin, S. 37 (Umfragen über praktische Erfahrungen), S. 139 (Überwachung von ausländischen Analysten) sowie den jeweiligen Jahresbericht der BaFin.© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.