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Börsenlexikon

Modelle, geldpolitische (models of central bank policy)

Die Zentralbank bedient sich ökonomischer Modelle, um sich ein Bild über die zu erwartende Entwicklung des Preisniveaus zu machen. Solche Modelle müssen möglichst treffend die Zusammenhänge zwischen Preisniveau, Geldmenge und anderen Einflussgrössen (wie etwa die Wechselkurse, die Einführung neuer Produktionsverfahren oder Veränderungen in den allgemeinen Rahmenbedingungen [bei der EZB vor allem: die Aufnahme neuer Teilnehmer in die Währungsgemeinschaft]) auf die Preise abbilden. Weil aber nun aber Modelle immer Vereinfachungen der vielfältig vermaschten Wirklichkeit sind, so müssen viele Einflussgrössen ausser Betracht bleiben. Welche Modellgrössen mit welchem Gewicht in Ansatz zu bringen sind, und welche man ausser Acht lassen kann, bleibt jedoch umstritten. Das wird dann zu einem Problem der Entscheidungsfindung, wenn verschieden gebildete Modelle unterschiedliche geldpolitische Handlungen empfehlen. Siehe Bremsweg, geldpolitischer, Erdölpreis-Schocks, Hurrikan-Schocks, Long-Lag-Theorie, Modellunsicherheit, Schocks, strukturelle, Strukturunsicherheit, Taylor-Regel, Unsicherheit, Wort Case Szenario. Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Juni 2004, S. 16 f.© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.