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Börsenlexikon

Nonvaleurs (worthless securities)

Wertpapiere, die von Anfang an wertlos waren (einschliesslich der Falsifikate), inzwischen wertlos geworden sind oder unter den gegebenen Umständen wertlos erscheinen. Diese beiden zuletzt genannten Arten können, wenn sie in Papierform sind, möglichenfalls als Sammlerobjekt (später) wieder einen (sogar erheblichen) Marktwert erreichen. -Die Neigung zum Sammeln historischer Wertpapiere nennt man auch Scripophilie (scripophily), wobei dieser Begriff aber auch die Sammlerleidenschaft für alte Dokumente gesamthaft bezeichnet. Siehe Dingo-Werte, Falschberatung, Finanzgeier, Frontrunning, Geheimtip, Geldwäsche, Ghettobanking, Glamour Stocks, Hawala, High risk countries, Kursmanipulation, Offshore-Finanzplätze, Firmenbestatter, Scalping, Schattenbanksystem, Scheintransaktionen, Underground Banking, Wechselstuben, Winkelmakler.© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.