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Börsenlexikon

Nullkupon-Anleihe (zero coupon bond)

Allgemein: Wertpapier, bei dem während der gesamten Laufzeit lediglich eine Zahlung anfällt. Anstelle der sonst üblichen Verzinsung erfolgt die Emission entweder mit einem Abschlag gegenüber der Hundert-Prozent- Rückzahlung (discount bond) oder die aufgelaufenen Zinsen samt Zinseszinsen werden erst am Ende der Fälligkeit der Anleihe ausbezahlt; solche Papiere sind für Anleger vor allem dann von Vorteil, wenn die zu versteuernden Zinseinnahmen in die Rentenzeit mit minderen Einkünften fallen. Bei der EZB im besonderen: Wertpapiere, die unter Abzug eines Diskonts begeben werden sowie Wertpapiere, bei denen eine einzige Zinszahlung bei Fälligkeit erfolgt. -Strips sind eine besondere Art von Nullkupon-Anleihen. Siehe Abzinsungspapier, Rentenanleihe, Swap, inflationsindexierter, Strip. Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom April 2006, S. 16 ff. (zur Zinsstruktur).© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.