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Börsenlexikon

Parallel Banking (so oft auch im Deutschen)

Gesetzlich errichtete und rechtlich einwandfrei verfasste Unternehmen, die keine Banken sind, trotzdem aber Finanzgeschäfte betreiben, indem sie vor allem kurzfristige Mittel aufnehmen und diese langfristig als Darlehn vergeben bzw. in von Insolvenz bedrohte Firmen leiten. Zu solchen Unternehmen zählen Hedge-Fonds und Structured Investment Vehicles. Diese Unternehmen werden bis anhin noch nicht von Aufsichtsbehörden überwacht. Underground Banking, nämlich in die rechtmässigen (weltweiten) Finanzströme eingebundenes Geflecht von Finanzdienstleistungen, das weder gesetzlich noch aufsichtsrechtlich erlaubt ist. Das Verlustrisiko auf diesem Parallelmarkt ist sehr hoch. Siehe Daimonion, Domizil-Verschleierung, Frontrunning, Geheimtip, Geldwäsche, Ghettobanking, Geldtransfer-Vermittler, Geldwäsche, Kapitalmarkt, grauer, Racheengel, Remittance Services, Schattenbankbereichsystem, Underground Banking, Winkelmakler.© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

Buchstabe P


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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.