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Börsenlexikon

Preissetzungsmacht (pricing power)

Die Möglichkeit einer Wirtschaftseinheit, aufgrund vor allem eines (Quasi)Monopols (wie etwa die OPEC) angesichts einer hervorragenden Unit-Value-Relation (die eine sehr hohe Produktqualität bzw. Wertschöpfung widerspiegelt) oder anderer Präferenzen (Markenname) die Angebotspreise in gewissem Rahmen zu bestimmen. -Weil für Darlehn an solche Unternehmen das Risiko geringer als im Durchschnitt der Kreditnehmer einer Bank ist, so werden diese in der Regel auch zu günstigeren Konditionen bedient. Dies wiederum stärkt die Ertragskraft der betreffenden Unternehmen. Siehe Bonitätsklasse, Importgehalt, Kreditrisiko, Kreditrisiko- Prämie, Risikoadjustierung, Strukturwandel, Terms of Trade, Unit-Value-Relation, Wechselkurs, Zinsallkokations-Funktion. Preisstreuung (price variance). Die Abweichungen der Preise vom Mittelwert in einem Wirtschaftsraum. Für die Geldpolitik ist die Kenntnis von Unterschieden von Bedeutung. Siehe Inflationsdifferenzen, Kompositions-Effekt, Realzinsargument, Wechselkurs-Effekt, realer. Vgl. Monatsbericht der EZB vom August 2002, S. 43 ff. (ausführliche Darstellung in Bezug auf Euroland).© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

Buchstabe P


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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.