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Börsenlexikon

Private-Equity-Finanzierung (so auch im Deutschen gesagt)

Die Beschaffung von Mitteln bei vermögenden Privathaushalten und bei institutionellen Anlegern (also an privaten statt an öffentlichen Märkten, daher: "private") mit dem vornehmlichen Zweck, das Risiko bei Geschäftsneugründungen ("Start-ups") mitzutragen, oder die Neuordnung (Restrukturierung, oft mit dem Ziel eines anschliessendem Börsengangs) eines Unternehmens zu finanzieren. Siehe Gründerbank, Inkubator, Leveraged Buy-out, Mikro-Finanzierung, Risikokapital, Seed Capital. Vgl. ausführlich Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom April 2007, S. 16 ff., Monatsbericht der EZB vom Juni 2007, S. 51 ff. (Gründe für die Zunahme von Private-Equity-Geschäften; Gefahren; Übersichten).© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.