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Börsenlexikon

Reverse Flows (so auch im Deutschen als Begriff der Zahlungsbilanzstatistik)

Kreditaufnahmen heimischer Unternehmen bei ihren ausländischen Töchtern oder über ihre im Ausland tätigen Finanzgesellschaften, die sich auf die Begebung internationaler Anleihen spezialisiert haben. Diese Kredite müssen statistisch bei den Direktinvestitionen berücksichtigt werden. Siehe Direktinvestitionen, Inhouse-System, Kapitalbewegungen, internationale. Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom März 2001, S. 71, Monatsbericht der EZB vom Juli 2005, S. 22 ff. (Analyse der Zahlungsströme; Übersichten).© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

Buchstabe R


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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.