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Börsenlexikon

Risikoadjustierung (risk adjustment)

Die Tatsache, dass Kreditnehmer gemäss ihrer (durch Rating jeweils ermittelten) Bonitätsklasse Zinsen für ein Darlehn zahlen müssen; nach Basel-II vorgeschrieben. -In Deutschland mussten vor allem gesunde mittelständische Unternehmen (durch die von Banken weithin einheitlich festgelegten Zinssätze) für Kredite auch ungesunder Firmen mitzahlen, was zu einer volkswirtschaftlich unerwünschten Umverteilung zugunsten schwacher Unternehmen führte. Die knappen finanziellen Mittel gelangten nicht zum "besten Wirt". Siehe Ausfall-Wahrscheinlichkeit, Basel-II, Bonitätsklasse, Konditionenspreizung, Kreditrisiko-Prämie, Mittelstandsbank, NegativausleseNegativauslese, Raroc, Rating, Strukturumbruch.© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

Buchstabe R


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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.