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Börsenlexikon

Transparenzgebot (transparency requirement)

1 In Bezug auf die Geldpolitik die Darlegung der Entscheidungsgründe für die allgemeine Leitlinie sowie für bestimmte Massnahmen einer Zentralbank. 2 In Bezug auf ein Unternehmen die Offenlegung der Vermögenswerte und Schulden, um Banken und Anlegern eine genaue Beurteilung der Lage der Firma zu ermöglichen. Siehe Bilanz-Skandal, Corporate Governance, Politik des offenen Mundes, Prospekt-Rechtssetzung der EU, Publizitätspflichten. Vgl. Monatsbericht der EZB vom November 2002, S. 63 ff., Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Juni 2004, S. 15 f., Monatsbericht der EZB vom Mai 2005, S. 93 ff. (in Bezug auf Unternehmen), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Oktober 2005, S. 77 f. (mit Übersicht der Transparenzregeln für Banken), Monatsbericht der EZB vom April 2007, S. 67 ff. (ausführliche Darlegungen der Beziehungen zwischen transparenter Geldpolitik und dem Finanzmarkt; Übersichten).© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.