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Börsenlexikon

Trendkanäle

Trendkanäle Bei den sogenannten Trendkanälen werden an die Hoch- und Tiefpunkte des Charts Widerstands- und Unterstützungslinien angelegt. Wenn diese Linien annähernd parallel verlaufen, lässt sich von einem Trend sprechen. Sollten diese Trendlinien nicht durchbrochen werden, ist es ratsam auf den Erhalt des Chartmusters zu spekulieren. Sollte der Chart den Trendkanal nach oben bzw. unten durchbrechen, kann das ein Kauf- bzw. Verkaufssignal sein. Das Schaubild 3 skizziert einen steigenden Trendkanal: Erreichen die Kurse die untere Trendlinie, ist darauf zu spekulieren, dass der Trendkanal nicht durchbrochen wird und die Kurse wieder nach oben tendieren. Wird die obere, gestrichelte Trendkanallinie erreicht, kann darauf spekuliert werden, dass die Kurse wieder leicht zurück fallen werden. Sicherheitshalber sollte immer in Richtung des Primärtrends spekuliert werden; die Spekulation gegen den dominierenden Trend zeugt von einem aggressivem Handelsstil. Beim fallenden Trendkanal in Schaubild vier kann auf fallende Kurse spekuliert werden, wenn die obere Widerstandslinie erreicht wird. Genauso wie bei Trendlinien ist bei Trendkanälen zu beachten, dass sie verlässlich erst im Nachhinein gezeichnet werden können.

Buchstabe T


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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.