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Börsenlexikon

Umbrella-Fonds

Umbrella kommt aus dem Englischen und heißt Regenschirm. Unter den gleichnamigen Fonds versteht man eine Investition in mehrere Unterfonds, auch Subfonds genannt. Die einzelnen Fonds werden zwar von einer Investmentgesellschaft verwaltet, dennoch agieren die Fonds rechtlich und wirtschaftlich eigenständig und weisen unterschiedliche Anlageschwerpunkte auf. Umbrella-Fonds investieren in Aktien-, Renten-, Options- und geldmarktnahe Anlagen. Der Vorteil von Umbrella-Fonds besteht darin, dass bei einem Wechsel zu einem anderen Fonds in der Regel keine Ausgabeaufschläge anfallen. Für einen geschickten und kostengünstigen Wechsel zwischen den einzelnen Fonds ist jedoch der Anleger selbst verantwortlich. Im Gegenteil zu so genannten Dachfonds, der das Anlagekapital in Fonds anderer Gesellschaften investiert.

Buchstabe U


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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.