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Börsenlexikon

Umlaufsfähigkeit (aptitude of circulation)

Die stoffliche, dinghafte (Qualität) und legale (Rechtmässigkeit, Unverfälschtheit) Eignung einer Banknote, im Zahlungsverkehr ihre Aufgaben erfüllen zu können. Siehe Banknotenmanagement, Fälschungssicherung, Fenstergeld, Nebenwährung. Vgl. Monatsbericht der EZB vom Oktober 2007, S. 111 ff. (Einzelfragen zur Umlaufsfähigkeit der Euro-Banknoten).© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

Buchstabe U


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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.