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Börsenlexikon

Verbriefung, traditionelle (traditional securitisation)

Zahlungen aus einer zugrunde liegenden Gesamtheit von Darlehn werden genutzt, um mindestens zwei untereinander abgestufte Risikopositionen oder Tranchen zu bedienen, die unterschiedliche Kreditrisikograde aufweisen. Die Zahlungen an die Investoren sind (im Gegensatz zu einer Schuldverschreibung, die eine Verbindlichkeit des Emittenten begründet) von der Bedienung der jeweiligen zugrunde liegenden Forderungen abhängig. Die abgestuften (tranchierten) Gestaltungen, die das Merkmal einer Verbriefung sind, unterscheiden sich von einer bevorrechtigten oder nachrangigen Schuldverschreibung dadurch, dass die nachgeordnete Tranchen (junior tranches) Verluste in einer Weise auffangen, die eine ununterbrochene Fortsetzung der vertraglich vereinbarten Zahlungen an die höherrangigen Tranchen ermöglicht. Innerhalb einer vor-und nachrangig gestalteten Emission ist der Begriff Nachrangigkeit massgebend für die Reihenfolge, in der die einzelnen Tranchen im Fall der Liquidation bedient werden. Siehe Ausserbörslich, Back-to-Originator-Postulat, Buy-andhold- Praktik, Einzel-Originator-Verbriefung, Erstverlust-Tranche, Krediterweiterung, Originator, Pool, Reintermediation, Rückführungs-Option, Verbriefungsstruktur, Wasserfall- Prinzip.© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

Buchstabe V


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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 67% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.