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Börsenlexikon

Zahlungsmittel (means of payment)

Allgemein jeder Gegenstand (wie Muschel, Kakaobohne, Fell, Metallstück, Gutschein), der in einer Gesellschaft im Tauschverkehr als Zwischentauschgut angenommen wird. Das in einem Gebiet (Staat, Wirtschaftsraum) durch Gesetz eingeführte und durch die Zentralbank gesicherte Geld; die Währung. Statistischer Oberbegriff, der nach bei der Deutschen Bundesbank umschliesst Bargeld (Noten und Münzen) Sichteinlagen in heimischer Währung, Sichteinlagen in Fremdwährung und Aufladungswert in E-Geld-Systemen. Nach IAS (7.6) das in einem Unternehmen vorhandene Bargeld und die Sichteinlagen. Siehe Actus-purus- Grundsatz, Annahmezwang, Bargeld, Begültigung, Geldbasis, Geldmenge, Geldzeichen, Goldwährung, Handschein, Kurantmünze, Papiergeld, reines, Parallelwährung, Ungüter, Währung, Warengeld, Zahlung, Zahlungsmitteläquivalente, Zigarettenwährung. Vgl. den Anhang "Statistik des Euro-Währungsgebiets", Rubrik "Monetäre Entwicklungen, Banken und Investmentfonds" im jeweiligen Monatsbericht der EZB.© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

Buchstabe Z


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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.