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Börsenlexikon

Zahlungsverkehrssysteme (payment systems)

Verfahren zur Vereinfachung des unbaren Zahlungsverkehrs zwischen Zentralbanken, innert der Banken (weltweit) untereinander sowie für eilbedürftige Kundenzahlungen auch zwischen der Bank des Überweisenden zur Bank des Empfängers; dann spricht man auch von Individualzahlungssystem. Auf europäischer Ebene hat die EZB verschiedene Massnahmen zur Vereinheitlichung und Vereinfachung sowie auch zur Glättung von unerwünschten Stockungen ergriffen. Siehe Business Continuity Programme, EFTPOS, Intratageskredit, Kleinbetrags- Zahlungssysteme, Massenzahlungsverkehr, elektronischer, Migration, Single European Payment Area (SEPA), TGS-System, TARGET-System. Vgl. Monatsbericht der EZB vom April 2002, S. 51 ff., Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom September 2005, S. 45 ff. (sehr ausführliche Darstellung mit wichtigen Übersichten).© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

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CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,9% der Kleinanlegerkonten bei MarketsX verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.